ArsRoma untersucht die Kunstproduktion in Rom von 1580–1630 mit Schwerpunkt auf Historienmalerei. Hierzu wird eine Forchungsdatenbank auf- und ausgebaut.
In der Datenbank ist die Abfrage von Kunstwerken und der zugehörigen Personen (Künstlern, Auftraggeber, Gelehrte etc.), Standorte (Bauwerke) und Institutionen (Museen), Archivalien und Fachliteratur möglich.
Entscheidendes Charakteristikum bildet die Verknüpfung zwischen den einzelnen Themenfeldern. Somit wird es möglich, sich rasch und unkompliziert Beziehungen zwischen Kunstwerken, ihren Standorten, ihren Vorbildern, Nachahmern und Vergleichsbeispielen, zwischen Werken, Künstlern und ihrem Umkreis oder ihre Ikonographie zu erschließen.
Die Verlinkung mit weiteren Forschungsdatenbanken zu Architektur (Lineamenta), zu Kunstliteratur (sandrart.net, KHI Florenz und Kunstgeschichtliches Institut der Goethe-Universität und Kooperationspartner in Frankfurt a. M.) und zu Antikenrezeption (Census, HU und BBAW, Berlin) wird kontinuierlich fortgeführt, um den Blick auf die Standorte der Kunstwerke innerhalb der Urbanistik wichtiger Kunstzentren und auf die Rezeptionsgeschichte vieler römischer Bildwerke aus Malerei und Skulptur zu erweitern.
Ergebnisse der Abfragen sind unmittelbar mit den Informationen der anderen Themenfelder verlinkt: An Stelle einer neuen Suchanfrage können Informationen aus den betreffenden Abfragebereichen oder auch der verknüpften Datenbanken direkt angeklickt werden.
ArsRoma ist in das Informationssystem ZUCCARO integriert.